
Veröffentlicht am 14.03.2025
Die Alternative zu einem Umzug im Alter: das Eigenheim seniorengerecht umbauen. Wir erklären Ihnen, was es hierbei zu beachten gibt.
Mit zunehmendem Alter verändern sich die Anforderungen an das eigene Zuhause. Türschwellen, Treppen oder eine unzureichende Beleuchtung können schnell zu Hindernissen werden. Doch statt einen Umzug in Erwägung zu ziehen, bietet sich der seniorengerechte Umbau an. Wir erklären, worauf es ankommt, welche Fördermöglichkeiten es gibt und wie der Immobilien-Teilverkauf helfen kann, finanzielle Mittel für den Umbau oder die Absicherung der Wohnsituation zu schaffen.
Die Küche spielt eine zentrale Rolle im Alltag. Damit sie auch im Alter problemlos nutzbar bleibt, sollte sie ergonomisch und funktional gestaltet sein:
Ein offenes Wohnkonzept kann zur Barrierefreiheit beitragen und erleichtert die Bewegung im Raum.
Ein barrierefreies Badezimmer ist einer der wichtigsten Aspekte eines seniorengerechten Zuhauses. Besonders gefragt sind:
Dank der KfW-Förderung "Altersgerecht Umbauen" sind für diese Maßnahmen Zuschüsse möglich. Der KfW-Förderkredit 159 bietet hierfür zinsgünstige Kredite
Schon vor dem Eintreten ins traute Heim kann es für viele ältere Menschen zu Problemen kommen. Plötzlich scheinen die Treppen zur Haustür wie ein steiler Berg, den es zu erklimmen gilt. Ein Treppengeländer, rutschfeste bzw. überdachte Stufen und ein Stuhl, auf den sie sich nach dem Eintreten ins Haus setzen können, dürften schon einen großen Unterschied machen. Ist Ihr Haus oder Ihre Wohnung im Inneren mit einer großen Treppe versehen? Hier könnte ein Treppenlift infrage kommen, so wird das Treppenlaufen nicht mehr zu einer Herausforderung.
Sollten Eigentümer nicht mehr ohne Gehilfe wie ein Rollator zurechtkommen, sollten die Türen breit genug sein, um die Fortbewegung einfacher zu gestalten. Auch Türschwellen sollten entfernt oder mit kleinen Rampen versehen werden.
Für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause können verschiedene Maßnahmen einen großen Unterschied machen. Neben baulichen Anpassungen spielen auch technische Hilfsmittel eine entscheidende Rolle:
Diese Maßnahmen helfen, Unfälle zu vermeiden und das Sicherheitsgefühl im eigenen Zuhause deutlich zu verbessern.
Die Finanzierung eines altersgerechten Umbaus kann durch verschiedene Förderprogramme unterstützt werden. Die KfW bietet Zuschüsse und Kredite an, um Barrieren im Wohnbereich abzubauen. Der KfW-Förderkredit 159 stellt bis zu 50.000 Euro als zinsgünstiges Darlehen für Maßnahmen zur Barrierereduzierung und Einbruchschutz zur Verfügung.
Doch nicht immer reichen diese Mittel aus. Eine sinnvolle Ergänzung kann ein Immobilien-Teilverkauf mit Engel & Völkers LiquidHome sein.
Durch den Teilverkauf erhalten Eigentümer Liquidität, um ihr Zuhause altersgerecht umzubauen oder finanzielle Rücklagen für das Wohnen im Alter zu schaffen. Dabei behalten sie durch das insolvenzfeste Nießbrauchrecht das alleinige Nutzungsrecht ihrer Immobilie. So können sie ihr Zuhause weiterhin bewohnen oder vermieten und gleichzeitig finanzielle Freiheit genießen.
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Sie bleiben zu - Eigentümer. Engel & Völkers LiquidHome wird zu - Teileigentümer.
Der KfW-Förderkredit 159 unterstützt den Abbau von Barrieren in bestehenden Immobilien und fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnqualität für ältere Menschen. Seit 2024 können bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit als zinsgünstiger Kredit beantragt werden.
Zu den förderfähigen Maßnahmen gehören:
Die maximale Kredithöhe beträgt 50.000 Euro pro Wohneinheit. Die Finanzierung erfolgt über die Hausbank, wobei die KfW besonders günstige Zinssätze gewährt.
Der KfW-Förderkredit 159 unterstützt den Abbau von Barrieren in bestehenden Immobilien. Der Kreditrahmen beträgt bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit, unabhängig vom Alter des Antragstellers. Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.
Neben dem Umbau der eigenen Immobilie gibt es weitere Möglichkeiten, um im Alter komfortabel zu wohnen. Eine Alternative ist das betreute Wohnen mit eigener Wohnung. Dabei bleibt die Unabhängigkeit erhalten, während gleichzeitig Unterstützung verfügbar ist. Die Preise variieren je nach Standort und Leistungsumfang.
Eine weitere Option ist eine Senioren-WG. Die Preise hierfür sind abhängig von der Region, der Ausstattung und den individuellen Betreuungsangeboten. Eine gemeinsame Wohnform kann soziale Vorteile bieten und gleichzeitig die Kosten für Betreuung und Pflege reduzieren.
Ob durch den KfW-Förderkredit 159, das Programm "KfW altersgerecht umbauen" oder durch die zusätzliche Liquidität aus einem Immobilien-Teilverkauf mit Engel & Völkers LiquidHome, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Wohnkomfort im Alter zu erhöhen. Besonders vorteilhaft: Die KfW-Förderung und der Immobilien-Teilverkauf lassen sich kombinieren, da nicht alle Kosten durch Fördermittel gedeckt werden. So können Sie sowohl von staatlichen Zuschüssen als auch von der finanziellen Freiheit durch den Teilverkauf profitieren.
Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der KfW telefonisch über das Infocenter. Auch Engel & Völkers LiquidHome berät Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten.
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