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Veröffentlicht am 9. Februar 2021

Corona: Immobilienmarkt bleibt stabil

Corona: Immobilienmarkt bleibt stabil. Beeinflusst die Pandemie die Immobilienbranche? Lohnt sich ein Verkauf während Corona? Das sind die Prognosen für 2021

Die Pandemie hat nicht nur unsere persönlichen Kontakte eingeschränkt, sondern auch die Wirtschaft vor eine enorme Herausforderung gestellt. Doch wie wirken sich Remote Working, Kurzarbeit und Finanzkrise auf den Immobilienmarkt aus? Lohnt sich ein Hausverkauf auch in Zeiten von Corona? Wir verraten, wie sich die Immobilienbranche in den letzten Monaten entwickelt hat, was Sie als Eigentümer wissen sollten, wie die Prognosen für 2021 aussehen und wie Sie in diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten dennoch profitieren können.

So hat Corona den Immobilienmarkt verändert

Anders als von einigen Experten erwartet, hat der Immobilienmarkt die Coronakrise mehr als gut überstanden – insbesondere im Bereich der Wohnimmobilien blieben die Preise trotz COVID-19 stabil. Ein Einbruch der Preise traf also nicht ein, was Hauseigentümer aufatmen lassen kann. Entgegen einiger Prognosen kam es teilweise sogar zu einem merklichen Preisanstieg: Im Bereich der Eigentumswohnungen konnte im ersten Halbjahr 2020 eine Erhöhung von 4,8 Prozent verzeichnet werden, bei den Ein- und Zweifamilienhäusern lag der Anstieg bei durchschnittlich 10,5 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019. Einer Studie des Hamburger Forschungsinstitutes F+B zufolge hielt diese Entwicklung mit einem Plus von 8,6 Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser auch im dritten Quartal 2020 an. Das Statistische Bundesamt bestätigt dies und verzeichnet den seit Ende 2016 stärksten Preisanstieg für Wohnimmobilien.

Etwas anders sieht es im Bereich der Gewerbeimmobilien aus: Die Verlierer der Branche sind – bedingt durch die Zeiten des Lockdowns – Einzelhandel, Hotels und Gastronomie.

Hausverkauf trotz Corona: 5 gute Argumente

Gute Nachrichten für Immobilienbestitzer: Der Hausverkauf ist auch während der Coronakrise eine gute Option. Auch wenn der Lockdown die Vermarktung von Immobilien etwas erschwert – Besichtigungen vor Ort sind nicht oder nur eingeschränkt möglich – so bleibt die Nachfrage auch jetzt stabil. Mehr noch: Die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser steigen an, denn der Bedarf an Wohnraum übersteigt nach wie vor das Angebot und viele Menschen sehnen sich aktuell mehr denn je nach einem sicheren Eigenheim. Die Pandemie hat unsere Bedürfnisse in vielerlei Hinsicht geprägt. Wir verraten, warum Sie als Immobilienverkäufer gerade jetzt davon profitieren können.

1. Der Wunsch nach Sicherheit in unruhigen Zeiten: Eine Eigentumswohnung oder ein Haus bieten ein Gefühl von Schutz und Absicherung, weshalb das Interesse an Immobilien auch jetzt steig.

2. Ein niedriger Zinssatz: Um die Wirtschaft auch in der Krise zu stärken, hält die Europäische Zentralbank den Zins niedrig, was vielen Käufern zugutekommt.

3. Der Bedarf an Arbeitsraum: Durch die Coronakrise arbeiten immer mehr Menschen im Home Office – doch vielen fehlt es an einem geeigneten Arbeitsplatz. Der Wunsch nach einem Büro in den eigenen vier Wänden steigt.

4. Abstand vom Trubel der Großstadt: Auch die Sehnsucht nach Ruhe und Natur, einem eigenen Garten und etwas Abstand vom stressigen Großstadt-Leben wurde durch die Pandemie bei vielen Menschen verstärkt. Immobilien im Umland von Großstädten sind gefragter denn je – und durch das flexible Remote Working werden längere Wege ins Zentrum gerne in Kauf genommen.

5. Urlaub in der Heimat: Noch ist nicht klar, wann wir wieder uneingeschränkt reisen können – und viele Menschen bevorzugen es, ihre Ferien nicht allzu weit weg zu verbringen. Gefragter denn je sind daher Ferienwohnungen auf dem Land oder am Meer, die sich optimal als Refugium eignen.

Übrigens: Wo keine Besichtigungen vor Ort möglich sind, bietet eine virtuelle Begehung mit 360° Kamera die perfekte Lösung. Wie dies bei Engel & Völkers funktioniert, sehen Sie hier.

Mehr Liquidität dank Teilverkauf

Sie sind Immobilienbesitzer und finanziell von der Coronakrise betroffen? Sie benötigen Liquidität für das alltägliche Leben oder größere Anschaffungen? Sie denken über eine zweite Immobilie nach? Dann könnte der Teilverkauf an Engel & Völkers LiquidHome für Sie eine gute Lösung sein. Der Vorteil: Sie verkaufen maximal 50 Prozent Ihrer Immobilie, behalten dank Nießbrauchrecht sämtliche wirtschaftliche Rechte und dürfen lebenslang in Ihrem Zuhause wohnen bleiben. Gleichzeitig erhalten Sie durch die sofortige Auszahlung des vereinbarten Kaufpreises wieder mehr finanzielle Freiheit, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen. Der Wert Ihrer Immobilie wird von einem unabhängigen Experten ermittelt – und als Verkäufer profitieren auch Sie vom aktuellen Anstieg der Marktpreise. Ausführliche Informationen zum Ablauf beim Immobilien-Teilverkauf erhalten Sie hier. Praktisch: Mithilfe unseres Beispielrechners können Sie direkt sehen, wie hoch die Auszahlung ausfallen wird, und sich ein unverbindliches Angebot erstellen lassen.

Corona: Immobilien-Prognose 2021

Experten gehen davon aus, dass die Immobilienpreise auch 2021 stabil bleiben beziehungsweise weiter steigen werden. Kai Enders, Vorstandsmitglied der Engel & Völkers AG, erklärt diese Einschätzung wie folgt: „Seit vielen Jahren übersteigt der Bedarf an Wohnraum in vielen Städten und Regionen das knappe Immobilienangebot. Dieser Trend wird sich auch in der aktuellen Situation nicht maßgeblich ändern, da die Gründe für den Nachfrageüberhang weiterhin bestehen bleiben.” Gegen einen Hausverkauf oder einen Teilverkauf spricht daher auch 2021 nichts – im Gegenteil: Gerade jetzt können Sie als Eigentümer stark vom Trend des Immobilienmarktes profitieren.

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